mediTimer

Die neue Generation
Medikamenten-Dispenser
Mit Therapie-Charakter

Die neue Generation
Medikamenten-Dispenser
Mit Therapie-Charakter

Warum mediTimer?

Vielen Menschen ist oft gar nicht bewusst, dass die bisher üblichen Pillendosen wie z.B. Medikamentendosierer für 7 Tage oder gar länger erhebliche Gefahren für die Gesundheit bedeuten können. Genau deshalb haben wir den mediTimer für Sie entwickelt.


1. Warum der Schutz der originalen Medikamenten-Verpackung wichtig ist für Ihre Gesundheit

unterschiedliche Primärverpackungs-Materialien Medikamente

Beispiele für unterschiedlich verpackte Medikamente

Viele Medikamente sind empfindlicher als man vielleicht denkt: Physikalische oder chemische Einflüsse wie Licht, Luftfeuchtigkeit oder Oxidation durch Luftsauerstoff können schon in kurzer Zeit den Wirkstoff zerstören oder sogar schädliche Abbauprodukte zur Folge haben.

Jedes Medikament hat daher seine ganz eigenen besonderen Schutz-Anforderungen. Dies ist auch der Grund, weshalb die verschiedenen Medikamente in so unterschiedlichen Materialien verpackt sind: Die unter sehr großem Aufwand getestete schützende Original-Verpackung ist wichtiger Teil der Zulassung eines Medikamentes nach dem Arzneimittel-Gesetz (AMG), und auch nur dafür haftet der Hersteller gemäß AMG. Ohne den Nachweis einer sicher schützenden Verpackung gelangt zum Schutz der Endverbraucher kein Medikament auf den Markt.

Gerade vollständig in Aluminium verpackte Medikamente sollten auf keinen Fall länger als einen Tag außerhalb der schützenden Originalverpackung lagern. Den Grund dafür kennen wir alle aus dem Alltag. So ist z.B. in einem typischen Getränkekarton für Milch zwischen dem Karton außen und der Beschichtung innen noch eine Alufolie. Durch diese Alufolie wird der Luftsauerstoff von der Milch ferngehalten, sonst würde diese viel schneller schlecht werden. Ähnlich ist es bei Kaffee, der außerhalb der schützenden Aluverpackung an der Luft sich innerhalb kürzester Zeit verändert und dadurch eben nicht mehr frisch schmeckt.

Ein Apfel, den man abbeißt, wartet auch nicht 7 Tage lang. Er wird sofort braun. Oder holen Sie mal eine Banane aus der schützenden Originalverpackung, sprich Schale. Schon nach wenigen Stunden will die keiner mehr essen, nach einem Tag schon gar nicht. Nach einer ganzen Woche…??

Niemand würde daher bei empfindlichen Lebensmitteln wie eben Milch auf die Idee kommen, diese für eine Woche oder gar länger ausserhalb der schützenden Original-Verpackung aufzubewahren, z.B. in dem man wie bei einer Tablettenbox für eine Woche die Milch in 7 Frühstücksgläser umfüllt. Oder Bananen für eine Woche im Voraus aus Ihrer Schale pellt. Oder Eier…

Mit Lebensmitteln nicht. Aber ausgerechnet mit Medikamenten ???

Warum ist das so? Der Grund hierfür lautet Wahrnehmung! Bei Lebensmitteln hat uns die Natur gleich mit mehreren warnenden Sinnen ausgestattet, um Verdorbenes nicht in unseren Körper zu lassen. Wir sehen es, riechen es, schmecken es.
Aber Veränderungen bei Medikamenten? Wir sehen es nicht, riechen es nicht, schmecken es nicht. Im Labor kann man die Veränderungen zwar messen, aber in der Alltagswahrnehmung ist scheinbar alles in Ordnung. Aber eben nur scheinbar.

Genau deshalb haben wir den mediTimer entwickelt. Hier werden die Medikamente nach den richtigen Einnahmezeiten in der schützenden Original-Verpackung sortiert, statt sie ausgerechnet aus der sicheren Verpackung für eine Woche und länger herauszuholen. Der mediTimer sichert Ihnen so zuverlässig bis kurz vor der Einnahme den erforderlichen Schutz Ihrer Medikamente.

Daher werden mediTimer auch ganz bewußt nicht (!) aus transparentem Kunststoff gefertigt. Viele Medikamente sind eben äußerst lichtempfindlich (siehe Hinweis auf Faltschachtel!) und müssen daher vor Licht geschützt aufbewahrt werden. Der mediTimer sichert Sie auch hier zuverlässig ab.

Ein weiterer Vorteil: Der mediTimer arbeitet mit Original-Verpackungen und daher auch prinzipiell mit allen Darreichungsformen. Anders als Pillendosen (da gehen eben nur Pillen rein) funktioniert der mediTimer also auch z.B. mit Tropfen, Salben, Atemwegsprays oder Brausetabletten. Dadurch haben Sie alle Ihre Medikamente in einem einzigen System im Griff.

Weil der Schutz der Original-Verpackung für viele Medikamente von entscheidender Bedeutung ist, werden die Lagerungsvorschriften als einer der wenigen und damit wichtigsten Punkte aus dem Beipackzettel auch auf die Faltschachtel außen lesbar aufgedruckt. Schauen Sie einmal auf die Faltschachteln Ihrer Medikamente oder schauen Sie sich Beispiele an:

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  Medikamenten-Beispiele

Fazit:


  • Bei vielen Medikamenten sichert nur die Aufbewahrung in den zugelassenen schützenden Original-Verpackungen deren Wirkung und bewahrt vor Schaden.
  • Bei den üblichen Medikamentenboxen für 7 Tage ("Pillendosen") geht dieser Schutz verloren. Es drohen daher Schäden durch Wirkverlust oder schädliche Abbau- und Reaktionsprodukte.
  • Wochendispenser sind daher für Medikamente, die laut Beipackzettel und Warnhinweis auf der Faltschachtel nur in der Originalverpackung aufzubewahren sind, von vornherein nicht geeignet. Dies ist bei zahlreichen häufig verordneten Medikamenten der Fall (siehe Beispiele).

  • Das mediTimer-System bewahrt den Schutz der zugelassenen Original-Verpackung.
  • Die Medikamente sind dadurch auch vor Reaktionen untereinander geschützt und sind 100% hygienisch.
  • Es gehen alle Darreichungsformen in den mediTimer, also auch Tropfen, Salben oder Atemwegsprays.
  • Zudem behält der Patient durch die Original-Verpackungen den hohen haftungsrechtlichen Schutz nach dem Arzneimittelgesetz (AMG).

2. Warum die richtigen Einnahmezeiten der Medikamente wichtig sind für Ihre Gesundheit

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Beispiel für herkömmlichen Dispenser mit pharmazeutisch veralteten Einnahmezeiten

Viele Medikamente können nur dann richtig wirken, wenn sie mit hinreichendem Abstand vor oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden ("nüchtern"). Andere Medikamente sollten wiederum gerade mit einer Mahlzeit zusammen eingenommen werden, um bestimmte Nebenwirkungen zu vermeiden. Die individuell richtigen Einnahmezeitpunkte gemäß Beipackzettel sind also fundamental wichtig für Lebensqualität und Gesundheit.

Das Problem mit den bislang üblichen Medikamentendosierern: Diese haben pauschal vorgegebene Einnahmezeiten, eben das bekannte "morgens mittags abends nachts", welches die individuell richtigen Einnahmezeiten gerade nicht berücksichtigt und daher pharmazeutisch völlig veraltet ist. Dies verleitet zu falschen Einnahmezeiten und kann Ihre Gesundheit erheblich gefährden.

Beispiel: Ein Medikament muss aus gutem Grund 1 Stunde vor dem Mittagessen eingenommen werden, ein weiteres 2 Stunden nach dem Mittagessen. In welches Fach sollen die denn rein? Das geht eben gar nicht! In der Praxis landen solche Medikamente daher oftmals im Fach "mittags". Die unmittelbare Folge: Wirkverlust oder gar Schaden. Weitere Folgen des Wirkverlustes: Der Arzt verordnet nächstes mal eine höhere Dosis. Höhere Dosierung bedeutet aber oftmals höhere Nebenwirkungen. Dagegen wird dann oft wieder etwas verordnet usw.! Viele Menschen haben alleine deshalb zu viele und zu hoch dosierte Medikamente, nicht wegen Krankheit, sondern wegen falscher Einnahmezeiten und den folgenden Kausal-Kaskaden.

Auch deshalb haben wir den mediTimer entwickelt, daher berücksichtigt dieser in jedem Fall die für Ihre Gesundheit so relevanten richtigen Einnahmezeiten. Der mediTimer ambulant z.B. ist zum einen bewusst modular konzipiert statt vorgefertigt und damit starr. Zum anderen sind die einzelnen Boxen bewusst nicht schon fertig beschriftet, sondern werden nach Ihren individuell tatsächlich erforderlichen Einnahmezeiten mit entsprechenden Etiketten eingerichtet. Schauen Sie sich Beispiele für individuell eingerichtete mediTimer ambulant an!

Um den Überblick über die richtigen Einnahmezeiten zu behalten, haben wir das innovative Farbleitsystem entwickelt, welches intuitiv schnell in Fleisch und Blut übergeht.

Tipp: Am besten lassen Sie sich Ihren persönlichen mediTimer von der Apotheke Ihres Vertrauens einrichten. Diese kann auch z.B. eine gekonnte Reduktion der Einnahmezeiten vornehmen, damit die Einnahmezeiten zu Ihrem persönlichen Tagesablauf passen.

Schauen Sie sich hier Beispiele für Medikamente an, bei denen der richtige Einnahmezeitpunkt gemäß der Mahlzeiten wichtig ist:

  Medikamenten-Beispiele

Fazit:


  • Viele Medikamente nützen erst dann, wenn sie zum richtigen Einnahmezeitpunkt gemäß Beipackzettel eingenommen werden.
  • Einige Medikamente können sogar unmittelbar schaden, wenn sie nicht zum richtigen Einnahmezeitpunkt eingenommen werden.
  • Bei den bisher üblichen Wochendispensern ist die erforderliche Differenzierung "vor zur nach" der Mahlzeit ist nicht vollständig vorhanden. Vielmehr verleiten diese durch das pauschale "morgens mittags abends" oftmals zu falschen Einnahmezeiten.
  • Zusammen mit den Aspekten aus 1. (Schutz der Original-Verpackung) darf festgehalten werden, dass Wochendispenser ein pharmazeutisch völlig veraltetes unsicheres Konzept aus dem vorigen Jahrhundert sind und daher aus heutiger Sicht verbraucherschutzmäßig in den meisten Fällen nicht mehr tragbar.

  • Das mediTimer-System berücksichtigt dagegen immer die individuell richtigen therapeutisch relevanten Einnahmezeiten und sicher so Ihre Gesundheit und Lebensqualität.
  • Auch bei Änderungen in der Medikation kann der mediTimer jederzeit individuell angepasst werden.

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Beispiel für herkömmlichen Dispenser mit pharmazeutisch veralteten Einnahmezeiten

3. Warum es wichtig ist, die Medikamente zu "begreifen"

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Ein weiteres Problem bei den bisherigen Wochendispensern wie auch bei der Neu-Verblisterung: Die Menschen verlieren den unmittelbaren Bezug zum Medikament und wissen oft nicht, was sie da eigentlich genau einnehmen (bzw. Pflegekräfte, was sie verabreichen).

"Was sind eigentlich die drei runden weißen Tabletten da drin genau?"

Oft werden Wochendosierer von jemand anderem gestellt als von dem, der sie nachher einnimmt/verabreicht. Die Folge davon ist Entkopplung, Entmündigung, Dequalifizierung.

Bei Medikamenten geht es aber gerade in der professionellen Pflege nicht um ein "Hauptsache verabreicht". Das Wichtige beginnt NACH der Verabreichung, nämlich mit der Frage, wie es dem Patienten mit dem Medikament eigentlich geht! Entscheidend ist das Beobachten NACH der Einnahme/Verabreichung und die kompetente Rückkopplung an Arzt und Apotheker. Je kompetenter die Rückkopplung, desto besser kann optimiert oder korrigiert werden.

Wie soll aber die kompetente Rückkopplung z.B. einer Pflegekraft überhaupt erfolgen, wenn sie gar nicht genau weiß, was sie da eigentlich verabreicht?

In der professionellen Pflege lautet daher die entscheidende Frage: "Wissen die Pflegekräfte, WAS sie genau verabreichen und WOFÜR?"

Kann diese Frage nicht mit einem klaren "Ja" beantwortet werden, hat das mit Pflege nichts zu tun! Von daher eignet sich diese Frage auch hervorragend für das Auswählen eines ambulanten Pflegedienstes oder eines Altenheims.

Das mediTimer-System stellt auch für diesen Aspekt eine perfekte Lösung dar. Durch die Original-Verpackungen "begreifen" Patienten wie Pflegekräfte die Medikamente im Sinne des Wortes. Die jeweiligen Original-Tablettenblister z.B. sehen anders aus, fühlen sich anders an, knistern anders und sind beschriftet (inkl. der eingestanzten Chargennummer). Unmittelbarer kann der Bezug zum Medikament nicht sein als beim mediTimer.

Aus der professionellen Pflege und aus der Praxis wissen wir, dass dadurch die Pflegekräfte oder die sich selbst versorgenden Patienten durch das "Begreifen" der Medikamente jeden Tag ein Stückchen kompetenter im Umgang mit den Medikamenten werden. Eben, weil sie jeden Tag "begreifen", was sie da überhaupt machen.

Der mediTimer ist daher im Grunde auch selbst ein Medikationsplan, aber eben ein "begreifbarer". Mag der zugrunde liegende individuelle Medikationsplan (egal ob auf Papier oder digital) auch noch so kompliziert sein: Der mediTimer übersetzt jeden Medikationsplan alltagstauglich in ein einfaches haptisches Ritual.

Fazit:


  • Therapiemonitoring ist von entscheidender Bedeutung beim Einsatz von Medikamenten: Wie geht es einem NACH der Einnahme?
  • Erst durch unmittelbaren Bezug zu den Medikamenten kann aber das Beobachtete NACH Einnahme in einen kausalen Zusammenhang zum Medikament gebracht werden, alles Andere ist Blindflug.
  • Durch bisher übliche Medikationsdosierer oder Neu-Verblisterung geht der unmittelbare Bezug zum Medikament verloren.

  • Beim mediTimer bleibt der Bezug zum Medikament dank der Original-Verpackungen jederzeit voll erhalten.
  • Der mediTimer ist im Grunde selber ein Medikationsplan, aber ein begreifbarer.